Aktuelles zum beA

Informationen:

Seminarnummer:
50326
Referent(en):
Karin Scheungrab
Ort:
Online-Seminar
Kategorien:
Online-Seminar, Anwalt in eigener Sache, Mitarbeiter
Termine:
05.12.2022 13:00 Uhr – 16:15 Uhr
Seminartermin:
Seminartermine exportieren (.ics)
Preis:
110,00 €

Beschreibung

Aktuelles zum beA
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wenn sich die Fragestellungen durch (Erst)Nutzung häufen -

 

Die aktive Nutzungsverpflichtung startet am 01.01.2021. Damit ist die Einreichung von Klagen und Schriftsätzen ordnungsgemäß ausschließlich nur noch per beA erlaubt. Die Übermittlung per Nachtbriefkästen und/oder Fax und/oder Post ist nur noch im absoluten Ausnahmefall möglich.

Die Rechtsprechung verlangt, dass der Berufsträger selbst das beA bedienen kann.

Mit der BRAO-Novelle kommt (endlich) auch das beA-Postfach für Anwaltsgesellschaften aber auch die Vertreterregelung ist neu geregelt.

  • Fragen aus der täglichen Praxis:
    • Wie kann ich elektronische Empfangsbekenntnisse sicher abgeben
    • Wie kann ich Nachrichtenzugang sicher nachweisen
    • Wer signiert und wenn ja, wie? Urlaub und Vertretung?
    • Ist es sinnvoll oder schädlich das Nachrichtenfeld im beA als “Anschreiben” zu nutzen?
    • Wie müssen die Anlagen im beA bezeichnet und versendet werden?
      Was regelt der § 130 a ZPO?
      • Sendevarianten nach § 130a III ZPO,
      • Heilung nach § 130a VI ZPO,
      • Eingangsbestätigung nach § 130a V ZPO,
    • Wie funktioniert die Archivierung eingehender Nachrichten und Empfangsbekenntnisse
    • Was muss im Rahmen der Rechtevergabe und Zugriffsberechtigungen beachtet werden? 
    • Lösungen für den Worst-Case: Was tun bei technischen Störungen?
      • Wiedereinsetzung im Falle des Stromausfalls? Der BGH hat konkrete Vorstellungen
    • Änderungen durch die BRAO-Novelle
      • Neuregelung der Bestellung eines Vertreters zum 01.08.2021
      • Endlich: Das Gesellschafts-Postfach: Voraussetzungen, Einrichtung, Nutzung
      • Entscheidungen des BGH zum Organisationsverschulden
      • Konkrete Handlungsanweisungen für den rechtssicheren Workflow
      • Vermeidung von Haftungsfällen durch Checklisten und Arbeitsanweisungen

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